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Kanada

 

   Ländertipps Kanada

 

 

 

Adresse der Botschaft

Kanadische Botschaft Bonn
Godesberger Allee 119
53175 Bonn
Tel. : (0228)-968-3400
Fax: (0228)-986-3458
Bürostd. :. Mo.-Fr. 8.00-11.00 Uhr

 

Buchung

Am Besten bucht ihr euren Flug beim Reisebüro "Firstreisebüro". Sie haben schon viel Erfahrung mit rotarischen Austauschschülern und sind sehr darum bemüht euch eine gute Hilfe zu sein (www.firstreisebüro.de).

 

Versicherung

Versicherung Es empfiehlt sich eine Reisekrankenversicherung (z.B. R+V, 42Tage, ca. 18Euro) abzuschließen, bevor ihr fliegt, bis ihr im Gastland - am Besten mit euerem Counselor - zu einem Versicherungsbüro geht und euch Krankenversichern lasst. Hierfür haltet bitte 550 Can$ bereit. (Stand 2000).

 

Geld

Nun zu dem Teil der evtl. am Bedeutendsten für eure Eltern werden kann. Geld! Empfehlenswert sind Travellor Cheques und eine Visakarte. In Kanada bezahlt man kaum noch mit Bargeld, Bankkarten sind ein bewährtes Zahlungsmittel. Ich hatte ein Konto bei der TD-Bank. Jedoch würde ich euch vorschlagen, ihr nehmt eine der Banken, die ganz in eurer Nähe eine Filiale hat, damit ihr nie Probleme habt an euer Geld zu kommen. So habe ich es gemacht. Die TD-Bank war Nahe an meinem zu Hause. Noch ein Tipp, holt am Besten nur einmal im Monat Geld von eurer Visakarte ab, da die Steuern wahnsinnig hoch sind. Ich habe einmal im Monat Geld von meiner Visakarte gezogen und dann auf mein eingerichtetes kanadisches Konto bei der TD-Bank gepackt.

 

Impfungen

Für Kanada sind keine besonderen Impfungen erforderlich. Ich habe jedoch vor meiner Abreise meine Tetanusimpfung erneuert. Das Beste ist, ihr geht zu eurem Hausarzt und lasst ihn überprüfen welche Impfungen bei euch aufgefrischt werden müssen.

 

Kleidung

Ich habe einen großen Fehler begangen, indem ich mich vor meiner Abreise habe neu einkleiden lassen. Ich würde euch den Tipp geben, dies zu unterlassen, da in euerem Gastland ganz andere Kleidung angesagt ist. Als ich in Kanada war, waren grade Flipflops (Gummilatschen) und Jogginganzüge voll im Trend. Wenn ihr Geld zur Verfügung habt, kommt euch sicherlich schnell die Idee die Fetzen zu kaufen, die in euerem Gastland angesagt sind. Also spart Geld und kleidet euch erst in eurem Gastland neu ein.Aber vergesst nicht, einen feinen Anzug oder ein schickes Kleid von zu Hause mitzunehmen, nur für den Fall aller Fälle.
 
(c) 2001 Anna Dittmar / KAN 1999/2000

 

Visum

Als allererstes schreibe ich wohl mal, dass ich in dem Distrikt 5060 in Kanada war, der mit drei weiteren Distrikten in Canada besonders ist. ". "Besonders" in dem Sinne, dass er ein Distrikt war, der kanadische und amerikanische Rotary-clubs beeinhaltet.
In meinem Falle überschnitten sich ein Teil von der schönsten kanadischen Provinz British Columbia mit dem nord-östlichsten Bundesstaat der USA, Washington. Das hatte zur Folge, dass ich nicht nur ein Visa für Kanada brauchte, sondern auch ein spezielles Visa für die Vereinigten Staaten von Amerika.
An den speziellen Namen erinnere ich mich nicht mehr, aber in meinem Pass steht Visatyp/Class: R B1/B2. Es gibt, glaube ich nur zwei oder drei multinationale Distrikte in Kanada und wenn ihr in einen solchen kommt, wird euch eurer Counsellor schon sagen können, ob ihr ein zweites Visa braucht oder nicht, denn normalerweise darf man ja als Europäer drei Monate in die USA ohne Visa verbringen...
Bei mir persönlich war es ein ziemlicher Hickhack mit der amerikanischen Botschaft, um das Visa zu bekommen, mit der kanadischen hatte ich eigentlich gar keine Probleme.
Allerdings ist es ratsam, wie ich einen Tag "zu opfern " um direkt vor Ort in Bonn bei der kanadischen Botschaft einen Antrag zu stellen, weil der bürokratische Prozess so schneller anläuft.

 

Rotary Club

Allgemein kann ich sagen, dass die RC in diesem Distrikt sehr aktiv sind. Männer ebenso wie Frauen sind zugelassen und die Clubs sind weit verbreitet.
Kamloops, "meine" Stadt hatte eine ungefähre Einwohnerzahl von 85.000 und 5 Rotary-Clubs! So jetzt zu meinem Club, denn besser hätte ich es nicht treffen können, es war super mit ihnen, dem Daybreak Club Kamloops. In meinem Club waren etwa 1/3 Frauen, der Rest wie man sich denken kann, Mitglieder des männlichen Geschlechts.
Getroffen haben sie sich bei "daybreak", jeden FR um 7 Uhr morgens (das war das einzig negative!). Trotzdem bin ich jeden Fr. hingegangen, denn diese Leute gaben mir das Gefühl, dass sie wirklich an mir interessiert waren (und ausserdem war das Frühstücksbüffet verdammt gut...*g*).
Jede Woche hatte ich etwa 5 Min. Redezeit, der sogenannte "riiikie-report" In diesem Report erzählte ich ihnen, was ich die Woche über gemacht hatte. Gleichzeitig habe ich diese Zeit auch immer genutzt, den Mitgliedern immer wieder ganz sanft einzuflößen, dass ich doch noch nicht da war und gerne mal dorthin möchte oder zu fragen, ob jemand an dem und dem Tag nach Vancouver fährt oder wer mir seine Videokamera leihen könnte... Und es hat (beinahe) immer geklappt!
Ausserdem habe ich durch sie unheimlich viel erlebt, weil ich einfach alles, wozu sie mich eingeladen haben, mitgemacht habe. Ich war auf einem Cattle Drive dabei (6 tage Cowboy/-girl!), ich habe meinen RC in einem "Wettkampf" für eine Art Boule auf Rasen in einem Team vertreten, ich habe geholfen, für bedürftige Menschen zu kochen und und und Alle 2 Monate etwa gab es Wochenenden, wo sich alle Inbounds getroffen haben und den grössten Spass zusammen hatten.... Das ist auch mein spezieller "Geheimtip" an euch. MACHT ALLES MIT, WAS EUCH VON ROTARY ANGEBOTEN WIRD!!!

 

Reise

Bei uns im Distrikt gab es am Ende des Jahres eine Distriktour, bei der alle Inbounds in einem Bus 10 Tage durch den kompletten Distrikt gereist sind, einer der Höhepunkte des Jahres! Unser Jugendistriktleiter war leider etwas unerfahren, und hatte uns anfangs verboten, die "all-across-canada-tour" mitzumachen, die irgendein Distrikt für alle Rotary - Austauschschüler organisiert. Letztendlich hatten ein paar aber, die noch das Geld für diese Tour zusammen hatten (ca 750-1000 Euro berechnen), es doch noch geschafft, mit ganz vielen anderen Rotary Inbounds aus ganz Kanada für 3-4 Wochen zu reisen...

 

Banken

Ich in meinem Falle hatte eine Postbank Karte, die umsonst ist und 4 od.5 kostenlose Abhebungen auf der ganzen Welt im Jahr anbietet. Zusätzlich habe ich auch ein Konto vor Ort eröffnet (auch hier wieder die weitreichenden und helfenden Armen von Rotary: Die Ehefrau eines Mitgliedes arbeitet in der Royal Bank, eine sehr weit verbreitete Bank). Diese Karte war in meinem Falle umsonst und ich konnte sie als Kreditkarte benutzen. Und selbst im kleinsten Kuhkaff (die es in Kanada doch schon gibt...*G*) gibt es meistens ein Automat der Royal Bank.

 

Versicherung

In meinem Distrikt war es verpflichtend eine Versicherung bei Dr. Ingle abzuschliessen, die -auch wieder durch Rotary- verbilligt ca. 700Can$ (~800DM) gekostet hat und für die Kosten durch Unfälle jeglicher Art, Rückflug bei ernster Krankheit und und und aufkommen.
Es wäre aber zu empfehlen sich bei seiner jetzigen Versicherung zu erkundigen, ob man nicht eh schon eine Auslandsversicherung hat, oder sie gegen einen gewissen Aufpreis zu bekommen ist. Denn Dr. Ingle hat nicht alles bezahlt. So wurden Zahnbehandlungen die nicht durch Fremdverschulden notwendig wurden nicht erstattet.

 

Impfungen

Impfungen braucht ihr eigentlich nur die üblichen noch einmal aufzufrischen, soweit ihr das nicht eh schon gemacht habt.

 

Schule

Ein Tipp: Halst euch nicht so viel auf!
Ich, ganz strebsam wie ich am Anfang war, wollte möglichst alle Fächer so belegen, wie ich sie hier in Deutschland gewählt hatte. Als ich meinen Stundenplan erstellt habe, fielen der zuständigen Sekretärin und meinem Counsellor immer weiter die Kinnlade hinunter und sie fragten mich, ob ich denn gar keine "fun-courses" wählen wollte. Hä? Schule und fun-courses?! Tja ja in Kanada gibt es sowas !Die Fächer die hier in D üblich sind, sind dort zwar auch zu "haben", aber wenn man nicht die ganze Zeit mit Hausaufgaben und für Test lernen will, sollte man sie in Maßen genießen und lieber so spannende Sachen machen wie Metallkunst, Mechanik (wo alle Jungs ihre Autos reparierten), Kochen etc...
Das mit den Tests und so hab ich ziemlich schnell herausgefunden und nur noch Mathe und Franzözisch sowie ein Mix aus Sozialwissenschaften, Englisch und Geschichte (genannt "humanities") als "academics" genommen.
Humanities sollte ich von meinem Club aus nehmen, ausserdem wurde ich dann noch gerfagt ob ich TA (= teaching assistant) für Deutsch werden wollte. Ich habe es gemacht und es war gut. TA heisst, dass du dem Deutschlehrer (in meinem Falle der -positiv- verrückteste Lehrer, der mir je untergekommen ist!) hilfst, mit den Schülern Vokabeln durchgehst, bei Fragen helfen, Aussprache übst und so weiter.
Es ist wirklich nicht ein so supergrosses Problem, wenn du ein Jahr nur "fun-courses" machst. Wenn man weiss, dass man sich nach dem Jahr vielleicht ein bisschen mehr reinhängen muss, ist das überhaupt kein Problem mit deinem Jahrgang weiterzu- machen. Für alle Sportbegeisterten kann ich das Fach "PE (=physical education)" und "outdoors" empfehlen. In PE habe ich zb. Bogenschiessen, Curling, Lacrosse und Baseball gelernt. Outdoors ist wie der Name schon sagt, so eine Art naturkundliches Überlebenstraining, leider hat unsere Schule das nicht angeboten. In diesem Fach unternimmt man schon mal über 2,3-tage lange Touren in die Berge oder lernt, wie man sich bei Schnee mit einem Iglo gegen die Kälte schützen kann...
Was ich schade fand, dass die Schulleitung es mir nicht erlaubt hat, offiziell in die letzte Klasse zu gehen (in BC grade 12), was es mir ermöglicht hätte, die Graduation mitzumachen. (Graduation ist wie die Prom. in Amerika, wo man diese Gewänder anhat und die Hüte in die Luft wirft, nachdem man sein Abschlusszeugnis erhalten hat, " wie im Fernsehen...")

 

Heimweh

Also ehrlich gesagt, ich habe mich nach einiger Zeit gefragt, ob ich normal wäre, weil ich anfangs im Gegensatz zu anderen noch kein Heimweh hatte. Aber bei mir hat es dann halt erst Weihnachten eingesetzt. Das Fest, wo die Familie eigentlich immer sonst zusammen ist, wo man Ferien hat (sprich auch mal Zeit, an zu Hause zu denken...) Aber alles halb so schlimm, wenn ihr darüber redet und euch nicht verkriecht! Auch so ein Geheimtipp.
BEI HEIMWEH RAUSGEHEN, NICHT IM ZIMMER HOCKEN UND IM SELBSTMITLEID ZERFLIESSEN!! Ausserdem wird einem dann erst mal bewusst, dass die Familie ja doch nicht so nervig ist und der Bruder/Schwester ja nicht immer sch.... ist...)
So und nun die Frage, warum ich Kanada als Land empfehlen würde, die ich mit der Frage nach der Mentalität verbinden möchte. Kanadier sind einfach die besseren Menschen! So unglaublich freundlich und hilfsbereit. Es gibt da einen Witz von Amerikanern (die mit den Kanadiern eine Art Hassliebe entwickelt haben):
How do you get a Canadian into icecoldwater?
-" Could you PLEASE go into the water?"
Die Menschen halten wie selbstverständlich die Türen auf, bedanken sich immer (!) beim Busfahrer für die Fahrt und Freiwilligenarbeit ist gross geschrieben. Die Menschen helfen sich untereinander wo es geht, sei es bei Krankheit, Umzug oder sonstigen Situationen wo fremde Hilfe nötig bzw. gut wäre...
Dann ist da noch diese unglaubliche Weite von Kanada, die Landschaften, die einen einfach so klitzeklein und unwichtig erscheinen lassen, diese unberührte (naja, halbwegs) Natur!
Wo hat man die Möglichkeit einen Seeadler, einen Schwarzbären noch in freier Natur zu sehen? Oder versuchen, Kolibris auf Celloloid zu bannen? Und trotz aller Parallelen (überall Fastfood, gleiche Autos, Klamotten, Geld) ist Kanada doch immer noch was anderes als Amerika. Amerika kennt man schon in- und auswendig von diesen tollen Soaps, die tagtäglich auf sämtlichen Sendern gespielt werden...
Und für die, die gerne Kulturen kennenlernen: nicht umsonst wird Kanada manchmal als eine Pizza beschrieben. Der Teig ist das Land auf dem alle leben. Jede Kultur ist ein anderer Belag und der Käse hält sie alle zusammen....
Also, fahrt nach Kanada und erlebt selbst!

So, jetzt fasse ich noch mal ein paar- meiner Meinung- nach wichtige Punkte zusammen:

  • Always wear your Rotary smile! (das war der Satz, den wir gelernt haben und anfangs fand ich ihn blöd, aber er wirkt. Lächele die Leute an, und sie kommen auf dich zu!)
  • Mach alles mit, was dir angeboten wird, auch wenn es anfangs langweilig erscheint!
  • Sei offen!
  • Lauf den Leuten hinterher, nerv sie, ob du mit ihnen was machen kannst. Am Anfang muss man sich echt überwinden, den Leuten förmlich hinterherzulaufen, aber so merken sie, dass du was mit ihnen machen willst und nach einer Weile fragen sie dich von selbst, ob du dabei bist!

Für Kanada speziell:

  1. Vorsichtig, wenn es um das Thema Indianer (natives) geht! Lasst euch - wenn überhaupt - nur auf eine Diskussion ein, wenn ihr auch wirklich Ahnung habt, sonst treten Vorurteile (die leider immer noch sehr viele haben) gegen Vorurteile an! Genauso ist es manchmal mit den Indern (indians), es herrschen Vorurteile vergleichbar wie hier mit den Türken
  2. Stellt euch auf lange Autofahrten ein. 3h um mal shoppen zu gehen, sind keine seltenheit (aber ich versichere euch es ist nicht wie die deutsche Autobahnfahrt, denn man kann die Landschaft geniessen)
  3. Stellt euch darauf ein, dass ihr euch eine gewisse Apathie gegen die "yankees" aneignen werdet (oder positiv ausgedrückt ihr werdet "maple leaf"-patriotisch) :O)
  4. Kanadier essen sehr wenig Brot und Käse, also für die, die daran gewöhnt sind, schon mal vorher testen, wie man sich auf Entzug verhält...;O) (aber in jeder grösseren Stadt/Supermarkt kann man sich wieder, wenn nötig "stoff" besorgen)
  5. Pumkin pie zu Thanksgiving würde ich jedem empfehlen, mit Vorsicht zu geniessen (ich fand ihn abartig, aber trotzdem probieren, okay?!)
  6. Kanadier sind für ihr Bestätigung suchendes "eh?" am Satzende bekannt (vergleichbar wie ne? oder gell?)
  7. ungefähr 100 Euro monatlich als Taschengeld einkalkulieren (ich hab monatlich can$75 =50 euro von meinem Club bekommen)
  8. Einmal nach Value Village gehen!!! (ein superlustiger Second hand store mit den verrücktesten Sachen)
  9. am besten irgendeinem Sportteam oder der Band beitreten, so kann man viel rumreisen (oder immer fragen wohin die Teams als nächstes fahren, vielleicht gibt es ja da einen anderen Inbound, den man gerne besuchen würde....)
  10. wenn ihr in der Nähe von einem Skigebiet wohnt, frühzeitig rumfragen, irgendwer aus dem RC kann euch zumindestens ein-zweimal umsonst zum Snowboardver- gnügen verhelfen!
  11. ansonsten ist noch zu sagen, dass alle Schüler eigentlich grosse Rucksäcke tragen (meist irgendwelche (Snow)board-Marken), die Kleidung ist als casual zu bezeichnen (in Jogginghose in die Schule zu kommen ist nichts schlimmes)
  12. BADESCHLAPPEN MITNEHMEN! (irgendwie tragen sie sie alle im Sommer, selbst die Mädels total aufgebrezelt mit Minirock und so aber unten Badeschlappen! *G*)
  13. musikmässig ist bei mir in der Region Punk sehr angesagt, ich denke bei den kanadischen Jugendlichen ist im Allgemeinen so (tip:GOB)
  14. mindestens ein Eishockeyspiel angucken!
  15. vorsichtig sein mit eigenständigem Reisen, immer noch mal lieber mit dem Club bzw. Counsellor abchecken...
  16. So, jetzt drücke ich euch noch die kanadische Hymne auf (leider kann ich sie nur in englisch):
  17. oh canada
    our home and native land
    true patriot love in all our son's command
    with gloring hearts we see the rise
    the true north strong and free
    from far and wide
    oh canada
    we stand in guard for thee
    god keep our land glorious and free
    oh canada
    we stand on guard for thee(2x)

    Die einzige Hymne, die ich aus voller Kehle und mit Stolz mitsinge !
  18. CANADIANS KICK ASS! (heißt soviel, wie Kanadier sind die Coolsten)
(c) 2001 Rieke Schmidt / KAN 1999/2000
 

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